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Info zur Instrumentenausbildung - Blechblasinstrumente

Horn, Trompete, Posaune, Tenorhorn, Tuba

Damit das Leih-Instrument ihrem Kind lange Freude bereitet und gut funktioniert, sind bei der Pflege einige Dinge zu beachten. Der Instrumentallehrer/in wird Ihrem Kind zeigen und erklären, wie das Instrument richtig geputzt wird.
Wir bitten Sie dennoch darauf zu achten, dass das Instrument pfleglich behandelt wird, um teure Reparaturen zu vermeiden:

Richtige Pflege der Ventile


Sehr wichtig für das Instrument ist der einwandfreie leichte Gang der Ventile. Denn wenn nach dem ersten Anblasen das neue Instrument nicht täglich weiter benutzt wird, können Hemmungen auftreten, die durch Speichelrückstände in den Ventilen hervorgerufen werden. Jedes Instrument sollte nach dem Gebrauch gereinigt und staubfrei aufbewahrt werden.

Pflege der Züge an den einzelnen Ventilen

Die beste Pflege ist der ständige Gebrauch, d. h. wenn die Spucke aus dem Instrument entleert wird, benutzt man zu diesem Zeitpunkt alle Züge. Man merkt sofort, dass einer schwergängig wird und gefettet werden muss. Wenn das der Fall ist, zuerst das alte Fett mit einem Papiertaschentuch o. ä. entfernen und erst dann neues Fett dünn auftragen.

 

Pflege der Mundstückbohrung

Es sollte nicht vergessen werden die Mundstückbohrung des Öfteren mit einer kleinen Borstenbürste oder mit einem Stäbchen, an dem ein kleines Stück Tuch befestigt ist, zu reinigen.

Ansonsten verklebt die Bohrung durch Speichelreste, Staub und Flusen und lässt nicht genug Luft durch das Instrument.

 

Wichtig bei einer Zugposaune

Besitzt ihr Kind eine Zugposaune, so musst diese besonders sorgfältig gepflegt werden, da die Züge gegen Stoß, Druck und Verbiegen sehr empfindlich sind. Für den Zug ist es am besten, wenn man einen Zugreiniger benutzt. Der Innere Zug muss restlos von alten Rückständen befreit werden, erst dann kann hauchdünn Posaunenfett aufgetragen werden.

Außerdem sollte an das Quartventil gedacht werden! Den entsprechenden Zug und das Ventil selbst auf Leichtgängigkeit prüfen, ggf. bei Schwergängigkeiten, Abhilfe schaffen. (Siehe dazu „Pflege der Ventile“ bzw. „Pflegen der Züge…“)

 

Pflegen des Instrumentenlacks

Der Instrumentenlack ist auch sehr pflegebedürftig. ärgster Feind des Lackes ist der Handschweiß. Für die Reinigung dürfen aber auf keinen Fall ätzende oder scheuernde Putzmittel verwenden werden. Die Oberfläche lackierter Instrumente wird am einfachsten mit einem Wolllappen (Staubtuch) gereinigt.

Es kann auch ein wenig Auto-Lackpflegemittel (keine Politur, sondern Wachs!) für das Abreiben verwenden werden. Damit bildet sich ein unsichtbarer Wachsfilm gegen Handschweiß und Speichelwirkung. Der Lack hält länger und wird nicht mehr spröde.


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